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Programm 2020/2021

Unser aktuelles Jahresprogramm in der Übersicht. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und freuen uns auf Ihren Besuch.

Interessante Vor- und Nachberichte zu unseres Konzerten finden Sie hier.

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Konzertmitschnitt vom 25.11.2018

Renate Arends, Sopran
Konstantin Wolff, Bariton
Bachchor Stuttgart
Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Jörg-Hannes Hahn, Leitung

Preis: 19,50€

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Sonntag, 12.05.2024

Hamburger Orgelfest - Wolfgang Zerer

Lutherkirche Bad Cannstatt

Programm

Matthias Weckmann ca. 1616-1674: Komm, heiliger Geist, Herre Gott
Johannes Brahms 1833-1897: Intermezzo in E-Dur op. 116, 6
Vincent Lübeck 1654-1740: Phantasie über »Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ«
Felix Mendelssohn Bartholdy 1809-1847: Variations Sérieuses op. 54
Andreas Rondthaler *1951: Verleih uns Frieden gnädiglich
Johann Sebastian Bach 1685-1750: Toccata in E-Dur BWV 566

Zum Programm

Wolfgang Zerer erhielt seinen ersten Orgelunterricht vom Passauer Domorganisten Walther Schuster. Ab 1980 studierte er in Wien Kirchenmusik, Orgel bei Michael Radulescu, Cembalo bei Gordon Murray, Dirigieren bei Karl Österreicher. Weitere Studien führten ihn nach Amsterdam zu Ton Koopman und nach Stuttgart zu Ludger Lohmann. Er war Preisträger verschiedener Orgelwettbewerbe, u. a. in Brügge und Innsbruck. Nach Lehraufträgen in Stuttgart und Wien erhielt er 1989 eine Professur für Orgel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 1995 ist er als Gastdozent am Conservatorium Groningen tätig, seit 2006 ist er Dozent für Orgel an der Schola Cantorum Basiliensis. Konzerte, Kurse, Jurytätigkeit und Aufnahmen führten ihn in die meisten Länder Europas, nach Israel, Japan, Südkorea und in die USA.

Hamburger Orgelfest - Andreas Fischer

Lutherkirche Bad Cannstatt

Programm

Johann Sebastian Bach 1685–1750: Fantasie und Fuge c-moll BWV 562
Sofia Gubaidulina *1931: Hell/Dunkel
Johannes Brahms 1833-1897: Fuge as-moll (1856)
Max Reger 1873-1916: Fantasie und Fuge d-moll op. 135b

Zum Programm

Andreas Fischer wirkt seit 1994 an der Hauptkirche St. Katharinen in Hamburg, seit 2009 als Kirchenmusikdirektor. Er war Preisträger des Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerbes in Freiberg und verfolgt eine internationale Konzertkarriere. Fischer initiierte den Wiederaufbau der bedeutenden Barockorgel von St. Katharinen in Flentrop. Hier spielte er Gesamtaufführungen der Orgelwerke Bachs und Buxtehudes. 2016 erschien Fischers Rekonstruktion der Bachschen Markus-Passion, die seitdem international zahlreiche Aufführungen erlebte. 2021 erschien auch Fischers Ergänzung von Bachs Fugenfragment BWV 562/II. Rundfunk- und CD-Aufnahmen dokumentieren weiterhin sein Wirken. Zuletzt erschienen Einspielungen von Bachs Markus-Passion und dem Dritten Teil der Clavier-Übung. An der Hochschule für Musik und Theater unterrichtet Andreas Fischer im Fach Orgel.

Samstag, 11.05.2024

Hamburger Orgelfest - Jörg Endebrock

Lutherkirche Bad Cannstatt

Programm

Georg Philipp Telemann 1681–1767: Triosonate e-Moll TWV 42:e6
Johannes Brahms 1833–1897: Präludium und Fuge a-Moll
Johann Mattheson 1681–1764: aus: Suite Nr. 1 d-Moll
Gustav Mahler 1860–1911: Urlicht aus der 2. Sinfonie »Auferstehung«
Arno Landmann 1887–1966: Sonate Nr. 4 f-moll für Orgel op.115, Variationen über ein Thema von Georg Friederich Händel

Zum Programm

Jörg Endebrock verantwortet als Kantor und Organist die Musik an der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis und leitet mit dem Chor St. Michaelis einen der renommiertesten Chöre Norddeutschlands. Er studierte Kirchenmusik in Hamburg sowie Orgel in Paris bei Susan Landale. Im Jahr 1999 schloss er das Aufbaustudium mit einem »Prix d’excellence« sowie einem »Prix de virtuosité avec félicitations« ab. Er war Preisträger bei den Internationalen Orgelwettbewerben von Haarlem und Paris. Als Konzertorganist übt er eine rege Konzerttätigkeit in Deutschland und seinen europäischen Nachbarländern aus. Rundfunkaufnahmen beim NDR, SWR, Deutschlandradio und bei Radio France sowie zahlreiche CD-Einspielungen runden das Bild seiner künstlerischen Tätigkeit ab.

Hamburger Orgelfest - Thomas Dahl

Lutherkirche Bad Cannstatt

Programm

Johannes Brahms 1833-1897: Präludium und Fuge g-Moll, WoO 10 (1857)
Georg Philipp Telemann 1681-1767: Trio G-Dur, BWV 586
Johann Sebastian Bach 1685-1750: Fantasie und Fuge c-Moll BWV 562
Ernst-Ulrich von Kameke 1926-2019: Aus: Rascacielos (Wolkenkratzer) [1973]
Thomas Dahl *1964: Improvisation über ein hamburgisches Thema
Max Reger 1873-1916: Phantasie und Fuge über den Namen B-A-C-H op. 46

Zum Programm

Bach und Reger, Werke der französischen Sinfonik sowie die Orgelimprovisation bilden die Schwerpunkte in den Konzertprogrammen von Thomas Dahl. Seine Konzerttätigkeit führte ihn seit dem 18. Lebensjahr in die meisten europäischen Länder, die USA, nach Japan, Australien und Ägypten. Er studierte Kirchenmusik, Komposition und Orgel-Konzertfach in Hamburg, Stuttgart, Paris und Chicago. Er war Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe und gab Kurse und Seminare an verschiedenen europäischen Hochschulen und in den USA. Als Kantor und Organist der Hauptkirche St. Petri in Hamburg leitet er den Hamburger Bachchor und das Collegium musicum St. Petri. 2007 wurde Dahl zum Kirchenmusikdirektor ernannt, 2015 zum Honorary Fellow des Birmingham Conservatoire.

Hamburger Orgelfest - Matthias Schneider

Lutherkirche Bad Cannstatt

Programm

Dieterich Buxtehude ca. 1637–1707: Te Deum Laudamus BuxWV 218
Aus der Visbyer Orgeltabulatur* (aufgezeichnet um 1603–1620):
Hieronymus Praetorius 1560–1629: Magnificat primi toni
Berendt Petri/Bernhard Petersen ca. 1594/98–1629: Magnificat Germanicae, 2 Versus
David Herlitz um 1600–1638: Versus primi toni
Jacob Praetorius 1586–1651: Magnificat Germanicae - 2 Versus
Johannes Brahms 1833–1897: Herzlich tut mich verlangen
Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847: Sonate d-Moll op. 65, 6

Zum Programm

Matthias Schneider ist Professor für Kirchenmusik an der Universität Greifswald und Gründer der »Greifswalder Sommerakademie Orgel«. Er ist spezialisiert auf Tastenmusik des 16. bis 18. Jahrhunderts und sowohl als Interpret wie auch als Musikwissenschaftler international gefragt. Er studierte in Münster, Essen und Basel Kirchenmusik, Musikwissenschaft, Kunst- und Kirchengeschichte. Seit 1994 lehrt er an der Universität Greifswald, war dort Dekan der Philosophischen Fakultät und bis 2024 Direktor des Instituts für Kirchenmusik und Musikwissenschaft. Er veröffentlichte zahlreiche CD-Einspielungen, Bücher und Aufsätze, war Herausgeber u.a. der »Buxtehude-Studien« und ist Mitherausgeber der Fachzeitschriften »Musik und Kirche« und des »Jahrbuchs für Hymnologie und Liturgik«.

Freitag, 10.05.2024

Hamburger Orgelfest - Christian Weiherer

Lutherkirche Bad Cannstatt

Programm

Heinrich Scheidemann ca. 1595-1663: Praeambulum in d WV33
Philip Glass *1937: notforsale orgelstudie no1
Johann Sebastian Bach 1685-1750: Praeludium und Fuge D-Dur BWV 532
Zsigmond Szathmáry *1939: B-A-C-H »Hommage à …«
James MacMillan *1959: Gaudeamus in loci pace
Felix Mendelssohn Bartholdy 1809-1847: Präludium und Fuge in e-moll
Felix Woyrsch 1860-1944: Verleih uns Frieden gnädiglich op. 59, 10 (im Kriegsjahr 1918)

Zum Programm

Christian Weiherer ist seit September 2022 Dommusikdirektor und Organist am St. Marien-Dom in Hamburg. Dort leitet er den Domchor und die Schola Gregoriana. Er studierte u.a. bei Norbert Düchtel, Gerhard Weinberger, Heinz Hennig und Fritz ter Wey. 1998-2016 war er Chordirektor und Organist an St. Josef in Memmingen, 2016-2022 Domkapellmeister an der Konkathedrale Sankt Eberhard in Stuttgart und Leiter der dazugehörigen Domsingschule. Seit 2005 ist er künstlerischer Leiter der Memminger Meisterkonzerte. Im Rahmen des Kompositionsprojektes »Beyond« initiierte und realisierte er in Stuttgart jährlich mehrere Uraufführungen. Bei der Gestaltung seiner Programme liegen ihm besonders die Bezüge, Kontraste und Wechselwirkungen zwischen alter und neuer Musik am Herzen.

Hamburger Orgelfest - Gerhard Löffler

Lutherkirche Bad Cannstatt

Programm

Matthias Weckmann 1616–1674: Praeambulum primi toni
Franz Tunder 1614–1667: Choralfantasie über »Komm, Heiliger Geist, Herre Gott«
Johann Sebastian Bach 1685–1750: Trio über »Herr Jesu Christ, dich zu uns wend« BWV 655 aus den sog. »Leipziger Chorälen«, Passacaglia c-Moll BWV 582
Johannes Brahms 1833–1897: Choralvorspiele für Orgel aus op. posth. 122
Kurt Hessenberg 1908–1994: Verleih’ uns Frieden – Passacaglia op. 127
Franz Liszt 1811–1886: Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen

Zum Programm

Gerhard Löffler ist seit 2016 Kantor und Organist an der Hauptkirche St. Jacobi in Hamburg, wo er die Leitung der Kantorei und des Arp-Schnitger-Ensembles innehat. Er initiierte und etablierte sowohl die wöchentliche Reihe »30-Minuten-Orgelmusik« als auch das »Arp-Schnitger-Festival«. Konzerte führen ihn zu bedeutenden Orgeln in Europa, Russland und Asien. Viele seiner Konzerte werden von Rundfunk und Fernsehen dokumentiert. Neben seiner regen Konzerttätigkeit tritt er auch als Juror und Dozent in Erscheinung. Als Dirigent erarbeitet er ein vielfältiges Repertoire von Alter bis Zeitgenössischer Musik und leitete Ensembles wie Schirokko Hamburg und das Elbipolis Barockorchester Hamburg. Er studierte bei Martin Lücker, Ludger Lohmann, John Weaver und wirkte als Kirchenmusiker in Frankfurt und Berlin.

Sonderkonzerte MUSIK AM 13. – Hamburger Orgelfest

Lutherkirche Bad Cannstatt

Programm

Orgelmusik Hamburger Komponisten
und Werke von J. S. Bach

Freitag, 10.5.
19.00 Gerhard Löffler (St. Jacobi)
20.30 Christian Weiherer (St. Marien-Dom)

Samstag, 11.5.
17.30 N.N. (St. Nikolai)
19.00 Thomas Dahl (St. Petri)
20.30 Jörg Endebrock (St. Michaelis)

Sonntag, 12.5.
17.30 Andreas Fischer (St. Katharinen)
19.00 Wolfgang Zerer (Musikhochschule Hamburg)

Karten zu 20 und Dauerkarten zu 40€ (erm. jeweils 50%) nur an der Abendkasse

In den Konzertpausen erwarten Sie kleine Erfrischungen!

Zum Programm

Hamburg zieht alle Register! Die Organisten sämtlicher Hauptkirchen Hamburgs kommen in Bad Cannstatt zusammen, um ihre Kunst an der „Königin der Instrumente“ zu zeigen. Nach dem Erfolg des Dresdner Orgelfests vor zwei Jahren dreht sich nun alles um die norddeutsche Metropole mit ihren markanten Kirchtürmen und einer der bedeutendsten Orgellandschaften der Welt. An einem Wochenende erklingen in sieben Konzerten Werke von Hamburger Komponisten sowie von J. S. Bach, der sich seinerzeit vergeblich in der Hansestadt beworben hatte …

Sonntag, 28.04.2024

Kooperationskonzert TouchPoint – Percussion virtuos

Stadtkirche Bad Cannstatt

Programm

Johann Sebastian Bach 1685-1750
Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 148
Bearbeitung für Schlagzeugensemble von Franz-Jochen Herfert

Iannis Xenakis 1922 -2001
Okho (1989)

Philip Glass *1937
Mad Rush (1979)

ENSEMBLE SCHLAG 3
Sebastian Hausl
Florian Reß
Fabian Strauß

Eintritt frei, Spenden erbeten

Zum Programm

Aus der Randständigkeit in der Klassik drängten die Schlaginstrumente im 20. Jahrhundert nach vorn, um auch gewichtige Aufgaben in der Musik zu übernehmen. Die Möglichkeiten reichen von kunstvoll verwobenen zündenden Trommelrhythmen bei Iannis Xenakis über aparte Klangflächen bei Phillip Glass bis hin zu Bearbeitungen und Transkriptionen von Werken J. S. Bachs. Schlag 3 wird sich den Werken mit Bravour und Intensität widmen.

Samstag, 13.04.2024
Sonntag, 31.03.2024

Gottesdienst zum Osterfest

Stadtkirche Bad Cannstatt

Programm

Programm wird kurzfristig bekanntgegeben.

Freitag, 29.03.2024
Mittwoch, 13.03.2024

MUSIK AM 13. – Komponistenportrait Jörg Widmann

Stadtkirche Bad Cannstatt

Programm

2. Streichquartett »Choralquartett«
Labyrinth V für Sopran
»Schwester Tod« für Sopran, Violoncello und Tasteninstrumente
»Versuch über die Fuge« für Sopran und Streichquartett

Johanna Zimmer, Clémence Martel, Sopran
Lars Jönsson, Tasteninstrumente
Bernhard Lörcher, Violoncello
LOTUS QUARTETT
Björn Gottstein, Moderation

Zum Programm

Dirigenten wie Daniel Barenboim, Christian Thielemann oder Andris Nelsons haben seine Werke aufgeführt, Orchester wie die Wiener und die Berliner Philharmoniker oder das New York Philharmonic haben sie in ihrem Repertoire. Jörg Widmann zählt zu den bedeutendsten europäischen Komponisten der Gegenwart. Das musikalische Multitalent, das auch als Klarinettist und Dirigent gefragt ist, gibt im Gespräch mit Björn Gottstein Auskunft über sein Schaffen, Interpretationen seiner Kammermusik laden zur Entdeckung eines faszinierenden Œuvres ein.

Dienstag, 13.02.2024

MUSIK AM 13. – Lachenmann: Klavier pur

Stadtkirche Bad Cannstatt

Programm

Helmut Lachenmann *1935
5 Variationen über ein Thema von Franz Schubert (1956)
Guero (1970/1988)
Marche Fatale (2016)
Serynade (1997/1998)

Gerd Mohr, Lesungen
Tomoko Hemmi. Klavier

Einführung 19.15 Uhr: Hans-Peter Jahn im Gespräch mit Helmut Lachenmann

Eintritt frei, Spenden erbeten

Zum Programm

Er gilt als der größte lebende deutsche Komponist. Wie kaum kein anderer hat Helmut Lachenmann unsere Hörgewohnheiten herausgefordert und unser Denken über Musik verändert. Exemplarisch zeigen dies die Klavierwerke aus sechs Jahrzehnten seines Schaffens, berufen interpretiert von Tomoko Hemmi; sie spielte in der legendären Stuttgarter Inszenierung von Lachenmanns Oper „Das Mädchen mit den Schwefelhölzern“ den Soloklavierpart. Der Komponist selbst führt im Gespräch mit dem Neue-Musik-Experten Hans-Peter Jahn in das Konzert ein.

Samstag, 13.01.2024

MUSIK AM 13. – Weihnachtsmusik für Alt und Orgel

Stadtkirche Bad Cannstatt

Programm

Johann Pachelbel 1653-1706
Magnificat-Vertonungen für Orgel

Lieder zum Weihnachtsfest aus drei Jahrhunderten

Eckart Schultz-Berg, Lesungen
Marion Eckstein, Alt
Jörg-Hannes Hahn, Klavier und Orgel

Eintritt frei, Spenden erbeten

Zum Programm

»Magnificat anima mea Dominum – Meine Seele preist die Größe des Herrn, und mein Geist jubelt über Gott, meinen Retter.« Marias berühmter Lobgesang nach dem Evangelisten Lukas gehört zu Weihnachten wie die Erzählung von der Krippe und den Hirten. Vielgestaltig und ausdrucksvoll sind die Magnificat-Fugen des großen Nürnberger Orgelmeisters Johann Pachelbel. Ergänzt werden sie in gut protestantischer Tradition durch weihnachtliche Gesänge, und sorgsam ausgewählte Texte lassen das hohe Fest auch gedanklich nachklingen.

Sonntag, 31.12.2023
Sonntag, 17.12.2023
Samstag, 16.12.2023
Sonntag, 26.11.2023
Mittwoch, 15.11.2023

Gastkonzert – Alter Ratio

Stadtkirche Bad Cannstatt

Programm

György Ligeti 1923-2006
Lux Aeterna (1966) – Fassung für 12-stimmiges Vokalensemble und Elektronik

Peter Kerkelov *1984
phos-phorus – Uraufführung für Vokalensemble und Elektronik

Maxim Kolomiiets *1981
Disappearing voices – Uraufführung für Vokalensemble und Elektronik auf einen Text von Viktor Rekalo

Maxim Shalygin *1985
Sub Rosa – Uraufführung für Vokalensemble und Elektronik auf einen Text von Robert Frost

Alla Zagaykevych *1966
Psalms of Falling – Uraufführung für Vokalensemble und Elektronik auf einen Text von Iya Kywa

Alter Ratio – Ensemble für zeitgenössische Vokalmusik, Kiew
Olga Prykhodko, Leitung
SWR Experimentalstudio

Eintritt frei, Spenden erbeten

Zum Programm

In diesem andauernden und umfassenden Krieg möchten ukrainische Musiker die Wahrheit über Situation in der Ukraine vermitteln und auf das Recht der Ukrainer, in Freiheit, Würde und unabhängiger Existenz unter Wahrung ihrer kulturellen Identität zu leben, aufmerksam machen. Dieses Konzert gilt als Gedenken an alle verstorbenen ukrainischen Musiker seit dem 24.2.2022.

Montag, 13.11.2023

MUSIK AM 13. – Duruflé-Requiem

Stadtkirche Bad Cannstatt

Programm

François Meïmoun *1979
Terouah - Psalm 150

Maurice Duruflé 1902-1986
Requiem für Chor und Orgel op. 9

Lukas Nagel, Orgel
KNABENCHOR CAPELLA VOCALIS REUTLINGEN
Hermann Dukek, Leitung

Einführung 19.15 Uhr: Prof. Dr. Michael Spors

Eintritt frei

Zum Programm

Den Tod vor Augen, die Hoffnung im Herzen. Trost, Milde und Zuversicht verströmt das selten zu hörende Requiem von Maurice Duruflé, entstanden während des Zweiten Weltkriegs und 1947 uraufgeführt. Wie so oft in seinen Werken schöpft der französischen Organist und Komponist aus der Quelle des gregorianischen Chorals und schlägt von dort den Bogen ins 20. Jahrhundert. Die hellen Knabenstimmen der capella vocalis Reutlingen verklingen am Ende mit einem ätherischen, schwebenden Akkord „in paradisum“ …

Freitag, 13.10.2023

MUSIK AM 13. – Eine lange Reger-Nacht

Stadtkirche Bad Cannstatt

Programm

19.00 Chormusik und Klavierwerke
20.00 Klarinettenquintett op. 146
21.00 Chormusik und Orgelzyklus op. 69/1
22.00 Orgelzyklus op. 69/II

Jutta Hochörtler, Sopran
Norbert Kaiser, Klarinette
Eun Chong Park, Klavier
Studierende der Klasse Prof. Jürgen Essl
KAHLO QUARTET
CONSORTIUM VOCALE STUTTGART
HOCHSCHULCHOR DER STUTTGARTER MUSIKHOCHSCHULE
In Kooperation mit der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

In den Konzertpausen erwarten Sie kleine Erfrischungen!

Eintritt frei

Zum Programm

»Wie kaum ein anderer hat Reger von seinem Leben musikalisch Rechenschaft gegeben. Sein Schaffen ist auch sein Leben. Seine Schicksale spiegeln sich in seiner Musik, denn er ist eine Natur, der alles zu Musik wird, die ihr ganzes Erleben in Musik gewissermaßen ausschütten muss.« Und einfach sind weder sein Leben noch seine Musik. Zum 150. Geburtstag von Max Reger erwartet Sie ein umfassender Querschnitt aus seiner Chor-, Orgel- und Kammermusik: eine Nacht voller Musik, kompromisslos, intensiv, extrem – wie der Jubilar selbst.

Konzert im Rahmen der 13. Stuttgarter Chortage

chortage.chorverband-stuttgart.de

Samstag, 23.09.2023

Kooperationskonzert TouchPoint – Violine und Klavier

Stadtkirche Bad Cannstatt

Programm

Claude Debussy (1862-1918)
Suite Bergamasque (1905) für Klavier solo „Prélude“

Olivier Messiaen 1908-1992
Louange à l‘ Immortalité de Jésus (1941) für Violine und Klavier

Pierre Boulez 1925- 2016
Anthèmes 1 (1991) für Violine Solo

Iannis Xenakis 1922-2001
Mikka (1971) für Violine
Dikhtas (1979) für Violine und Klavier

Yaodong Zhang, Violine
Sheng Long Li, Klavier
Mitglieder des International Music Ensemble Augsburg

19.15 Einführungsvortrag: Prof. Dr. Franz-Jochen Herfert

Eintritt frei, Spenden erbeten

Zum Programm

Olivier Messiaen und die Antipoden Pierre Boulez und Iannis Xenakis sind die berühmtesten Vertreter der französischen Musik der 2.Hälfte des 20.Jahrhunderts, die nach Debussy neue, aber sehr gegensätzliche musikalische Ansätze verfolgten. Auch in ihren Werken für Violine und Klavier kommt dies zum Ausdruck, deren enorme technische Schwierigkeiten souverän und mit Hingabe von jungen Künstlern aus China gemeistert werden. Als Referenz werden immer wieder Werke von Debussy aus seiner Suite Bergamasque eingestreut.