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Presse

Wir veröffentlichen Pressestimmen zu den Veranstaltungen der Reihe Musik am 13. mit freundlicher Genehmigung der genannten Medien.

Pressekontakt

Ute Harbusch
Tel.: 0157 78949950


11 Feb 2020
Stuttgarter Zeitung Markus Dippold

Phänomenal!

Klassik Jörg-Hannes Hahn realisiert Bernd Alois Zimmermanns „Requiem für einen jungen Dichter“ in Stuttgart.

Ein letztes Mal erklingt der zentrale Text: „Dona nobis pacem“. Diese Bitte um Frieden ist in Bernd Alois Zimmermanns "Requiem für einen jungen Dichter" ein lautstarker Ruf, beinahe ein in höchster Lage artikulierter Schrei, für den noch einmal die Masse der Beteiligten aktiviert wird.

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11 Feb 2020
EZ / CZ Verena Großkreutz

Ein überwältigendes Kraft-Akt-Konzert

"Musik am 13.": führt Bernd Alois Zimmermanns gigantisches "Requiem für einen jungen Dichter" auf

Die Bänke sind voll besetzt, in den Gängen wird’s eng. Ausnahmezustand in der Bad Cannstatter Lutherkirche! Im mittleren Gang haben sich die drei Klangregisseure des SWR-Experimentalstudios für die Zuspielung der originalen Tonbänder platziert, auf den Emporen warten der Cannstatter Bachchor und das Limburger Ensemble Vocappella auf ihre Einsätze.

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11 Feb 2020
Jens Wollenschläger

Gelungenes Wagnis

Bernd Alois Zimmermanns „Requiem für einen jungen Dichter“ in Stuttgart

Anlässlich des 50. Todestages Bernd Alois Zimmermanns (1918–1970) wagte sich der Stuttgarter Kirchenkreiskantor Jörg-Hannes Hahn an Zimmermanns selten aufgeführtes und großbesetztes Requiem für einen jungen Dichter (1967–1969), das dieser selbst ein „musikalisch-pluralistisches plurilinguistisches Lingual“ nannte. Von Jens Wollenschläger

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26 Nov 2019
Esslinger Zeitung Verena Großkreutz

Verdis „Requiem“ in der Cannstatter Lutherkirche

Stuttgart Auftrumpfende Blechbläser-und Schlagwerk-Detonationen, auf- und abstürzende Streicher-Kaskaden, wild wogende Aufschreie des Chores: In der fast ausverkauften Cannstatter Lutherkirche gab es am Totensonntag Musik mit Sprengkraft zu hören: Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“, als Sonderkonzert der Reihe „Musik am 13.“, in einer von der ersten bis zur letzten Sekunde spannenden Aufführung.

 

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24 Dez 2018
Stuttgarter Zeitung Markus Dippold

Dramatik und Verinnerlichung

Jörg-Hannes Hahn hat das Weihnachtsoratorium von Bach dirigiert.

Man vergisst gerne, dass Johann Sebastian Bachs Kunst nicht aus dem Himmel gefallen ist. Vielmehr orientierte sich der große Leipziger Thomaskantor an den Werken seiner Vorgänger, wie man am Samstag in der Stadtkirche Bad Cannstatt hören konnte. Dort pflegt Jörg-Hannes Hahn alljährlich die Tradition, Bachs Weihnachtsoratorium an zwei Abenden aufzuführen, kombiniert das aber gerne mit eher unbekannten Stücken.

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26 Nov 2018
Stuttgarter Zeitung Susanne Benda

Innigkeit und Intensität

Jörg-Hannes Hahn hat in der Lutherkirche Brahms’ „Deutsches Requiem" dirigiert

Ein bisschen ist das wie ein Deja-vu: Vor fast genau einem Jahr wollte der Stuttgarter Bezirkskantor bei seiner Konzertreihe „Musik am 13" in der Lutherkirche Bad Cannstatt Bernd Alois Zimmermanns Orchesterwerk „Stille und Umkehr“ direkt hinübergleiten lassen in Mozarts Requiem.

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13 Aug 2018
Stuttgarter Zeitung Susanne Benda

Neues vom Perlentaucher

Bei der Konzertreihe "Musik am 13." in Bad Cannstatt dreht sich 2018/19 alles um die Orgel.

Ein wenig Understatement gehört zu dem Mann. „Im Großen und Ganzen“, sagt Jörg Hannes Hahn, „bin ich zufrieden.“ Wer den Bezirkskantor kennt, weiß, dass dies bei ihm sehr viel bedeutet. Ganz große Projekte gibt es in der kommenden Saison in der Konzertreihe „Musik am 13.“ in Bad Cannstatt nicht. Aber auch in bescheidenem Rahmen gelingt es Hahn immer wieder 'Perlen ans Tageslicht' zu befördern. So kann, wer das Programm für 2018/19 durchblättert, Etliches finden, was es sonst nirgends gibt und was einen Ausflug in die Cannstatter Stadt- oder die Lutherkirche lohnt.

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14 Mai 2018
EZ / CZ Verena Großkreutz

Schneller als der Hall erlaubt

Die Cannstatter Konzertreihe „Musik am 13.“ widmet Johann Sebastian Bachs „Clavier-Übung" ein Minifestival

Es ist immer wieder bewundernswert, was die Cannstatter Konzertreihe „Musik am 13.“ mit wenigen Mitteln auf die Beine stellt. Jetzt war es ein viertägiges Mini-Bach-Festival mit fünfeinhalb Stunden Cembalo- und Orgelmusik, mit dem sich Jörg-Hannes Hahn, der künstlerische Leiter der Reihe, wohl auch einen Herzenswunsch erfüllt hat. Gleich die ganze „ClavierÜbung“, die Johann Sebastian Bach in den 1730erJahren in vier Teilen veröffentlicht hat, kam in der Cannstatter Stadtkirche zur Aufführung. Hahn hatte für sein Projekt, in dem er selbst die „Orgelmesse“ gab, drei andere hochkarätige Tasten-Spezialisten der Alte-Musik-Szene geholt: Jörg Halubek, Robert Hill und Marieke Spaans.

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14 Mai 2018
StZ / StN Verena Großkreutz

Schneller als der Hall

Die Konzertreihe „Musik am 13.“ hat Johann Sebastian Bachs „Clavier-Übung“ ins Zentrum eines Minifestivals gestellt

Es ist immer wieder bewundernswert, was die Cannstatter Konzertreihe „Musik am 13.“ mit wenigen Mitteln auf die Beine stellt. Jetzt war es ein viertägiges Mini-Bach-Festival mit fünfeinhalb Stunden Cembalo- und Orgelmusik, mit dem sich der Künstlerische Leiter der Reihe Jörg-Hannes Hahn wohl auch einen Herzenswunsch erfüllt hat. Gleich die ganze „Clavier-Übung“, die Johann Sebastian Bach in den 1730er Jahren in vier Teilen veröffentlicht hat, kam in der Cannstatter Stadtkirche zur Aufführung. Hahn hatte für sein Projekt, in dem er selbst die „Orgelmesse“ gab, drei andere hochkarätige Tasten-Spezialisten der Alte-Musik-Szene geholt: Jörg Halubek, Robert Hill und Marieke Spaans.

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03 Apr 2018
Stuttgarter Zeitung Verena Großkreutz

Bach – und zwar hundert Prozent

Jörg-Hannes Hahn hat in Cannstatt die Markuspassion aufgeführt.

"Kreuzige ihn, Kreuzige ihn!“ schallt in dieser neuen Version – nicht weniger spektakulär als in Bachs populären Passionen – durch die proppenvolle Cannstatter Lutherkirche. Zumal sich der Bachchor Stuttgart in der Leitung Jörg-Hannes Hahns am Karfreitag mächtig ins Zeug gelegt hat, um den dramatischen Gipfelpunkten der Bach’schen Markuspassion Schärfe zu verleihen. Eigentlich ist sie ja nur im Libretto von Picander überliefert. Aber Bearbeitungen, die das Werk für die Nachwelt retten wollen, gibt es etliche.

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